Schreinerei & Innenausbau

Möbel + Parkett + Fenster + Interieurs + Parkettpflege

Restauration von Antiquitäten

Ob Antiquität oder bestehender Innenausbau, wir beginnen immer mit einer Prüfung der vorhandenen Substanz, bevor deren Bearbeitung in Angriff genommen wird. Entscheidend für eine erfolgreiche Restauration ist die Kenntnis der Verarbeitungstechniken aus den verschiedenen Epochen.    

Oberflächenbehandlung von Antiquitäten

Bei der Restauration ist die Kenntnis von verschiedenen Behandlungstechniken entscheidend; eine Neubehandlung muss dem Einsatz und der gewünschten Optik angepasst werden. Link detaillierte Auftragsarbeiten

   

 

Restauration für Oldtimer

Für ältere Fahrzeuge werden Lenkradkranz und Armaturenträger restauriert, aber auch ganze Aufbauteile und Rahmenelemente in Holz gefertigt. Die Erstellung von Holzformen zur Alublechbearbeitung verlangt besondere Kenntnisse. Link detaillierte Auftragsarbeiten

 

  

 

 Oberflächenbehandlung mit Schellack, Wachs und Nitrolacke

Die Geschichte der Schellackpolitur in der Möbelherstellung beginnt etwa zu Anfang des 19. Jahrhunderts in Frankreich. Sie wird schnell als die bevorzugte Oberflächenbehandlung feiner Möbelstücke akzeptiert und verbreitet sich umgehend über Großbritannien und den Rest Europas. Sie löste die bis dahin verwendete Wachspolitur ab. Mit Entwicklung des Nitrolacks in den Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts geht die Bedeutung der Schellackpolitur in der Möbelherstellung schnell zurück. Heute trifft man auf sie hauptsächlich noch bei der Restaurierung von antiken Möbeln und Musikinstrumenten.

Das rein natürliche Granulat ist biologisch abbaubar und physiologisch unbedenklich. Durch verschiedene Verarbeitungsverfahren lässt sich die Helligkeit der Farbe des Lackes variieren.  

Da die Schellackpolitur erst nach 1800 eine weitere Verbreitung erfuhr, ist es nicht authentisch, Barockmöbel – oder gar noch ältere – bei der Restaurierung mit einer Schellackoberfläche zu versehen. In das Holz dieser Möbelstücke wird ein spezielles Wachs eingerieben, das dann auspoliert wird. Die Restaurierung von Biedermeier-, Gründerzeit-, und Jugendstil-Möbeln sowie von Phonographen- und Grammophon-Gehäusen einschließlich Holzradios bis zum Zweiten Weltkrieg mit Schellack ist dagegen grundsätzlich richtig. Bei den Möbeln des Art Déco wurde dann allerdings – sozusagen als Vorreiterrolle – bereits mit Kunstharz-Lacken gearbeitet.

 

Allerdings wurden bereits bei der Verbreitung der Shellackpolitur Barockmöbel von Restauratoren aus dem 19. Jahrhundert mit Schellack aufpoliert. Es macht keinen Sinn die alte Schellackpolitur von einem Barockmöbel zu entfernen. Es wäre Schade die alte Patina zu zerstören.  Mit Schellack und Bimsstein-Pulver werden die Poren des Holzes geschlossen. Mit dem Handballen wird der Schellack auf das Holz aufgetragen.

 

 

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